Alles im Dunkeln
Designforschung
Kultur
„Alles im Dunkeln“ ist eine fortlaufende, künstlerisch-forscherische Untersuchung zur Situation junger Kreativer im ländlichen Raum. Das Projekt fungiert als Plattform für den Austausch und die Sichtbarkeit von Ideen in Umfeldern, die durch einen Mangel an kulturellen Freiräumen geprägt sind.
Der ImpactWir nutzen Service Design-Methoden, um jenseits klassischer Strukturen neue Vernetzungsformate zu entwickeln.
Der Impact entsteht durch eine medienübergreifende Kommunikationsstrategie, die den Forschungsprozess kontinuierlich begleitet. Wir machen unsichtbare Potenziale sichtbar und etablieren eine Infrastruktur für Begegnung, die dauerhaft und ortsunabhängig funktioniert.
Das Projekt ist als hybrider Omnichannel-Prozess angelegt: Die Forschungsergebnisse fließen stetig in digitale und physische Kanäle ein, wobei die Gruppenausstellung in der Necktar Galerie Stuttgart lediglich als einer von mehreren Output-Kanälen diente. Unser Ansatz verbindet Sozialraumanalyse mit gezielter Kommunikationssteuerung.
Der Ansatz
Wir begleiten den Prozess durch eine konsistente visuelle und inhaltliche Strategie, die den Übergang zwischen künstlerischer Forschung und praktischer Vernetzung nahtlos gestaltet. Das Ziel ist eine skalierbare Kommunikationsarchitektur, die den Diskurs über kreative Arbeit im ländlichen Raum nachhaltig prägt und aktiv vorantreibt.